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<pre>Dem fürther Nervenbündel gelang das bemerkenswerte Kunststück, innerhalb von nur fünf Minuten gleich zwei — teils überdies fragwürdige — Elfmeter zu verschießen.  <p> Das muss nichts heißen, denn in der Hinrunde war die Dresdner Situation ähnlich wie jetzt:  <p>  Wir gehen in jedem Falle davon aus, dass sich das anstehende Duell gegen Greuther fürth zu einer ziemlich einseitigen Angelegenheit entwickelt. <p> Anstatt die verständliche Wut über das verpfiffene Endspiel am Böllenfalltor in eine wilde Entschlossenheit zu transformieren, hatte das Gastspiel im Wildpark abermals an den sich bereits durch die gesamte Saison ziehenden Schwierigkeiten gekrankt. <p>  Der FC Ingolstadt war zuletzt jedoch einer der Lieblingsgegner des Jahn. Die letzten drei Begegnungen endeten allesamt zugunsten der Regensburger.  </pre>


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<pre>Durch den Rückschlag am Neckar hat sich der Vorsprung auf die Verfolger zwar kurzerhand halbiert, die aktuell zu Buche schlagende Bilanz von fünf Siegen und einer Niederlage hätte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht vor dem Saisonstart sicherlich trotzdem mit Freunden unterschrieben.  <p> Doch nach fünf absolvierten Spieltagen hat das Team von Stefan Leitl gerade einmal einen Sieg auf dem Konto und findet sich vor dem Vergleich mit St. Pauli auf dem 1Tabellenplatz wieder.  <p>  Zehn ihrer 13 Siege gelangen mit nur einem Tor Vorsprung, davon fünf mit 1:0 und vier mit 2:1. <p> Hatte sich vor den letzten beiden Spielzeiten noch jeweils ein großer Umbruch erforderlich gemacht, dürfte dieses Mal deshalb schon von Beginn an mit den Nürnbergern zu rechnen sein: Zuletzt kam das Team ja stets erst nach einer gehörigen Anlaufzeit in Schwung. <p>  „Wir brauchen nicht darüber sprechen, dass das ein ganz harter Brocken ist, den wir aus dem Weg räumen müssen. Dass in dieser Liga in jedem Spiel alles möglich ist, haben wir auch schon gesehen“, betonte ein kämpferischer VfL-Coach.  </pre> 


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<pre> Es steht daher zu erwarten, dass sich der FCM letztlich als Aufbaugegner für die Spielvereinigung erweist.  <p> Ansonsten kann Trainer Ewald Lienen jedoch nicht meckern. 14 Punkte hat seine Elf in acht Rückrundenpartien gesammelt – das sind neun mehr als nach den ersten acht Herbst-Begegnungen zu Buche schlugen.  <p>  für uns Wettfreunde genügend Argumente, um auf einen Favoritentipp zu setzen. Wir rechnen mit einer soliden Leistung der „Störche“ gegen chaotische Bielefelder und damit, dass sie ihren vierten vollen Erfolg in Serie feiern werden. <p>  Mit erst 13 erzielten Treffern verfügt Hamburg dabei sogar über eine der schlechtesten Heimoffensiven der gesamten Liga. <p>  Blickt man nämlich auf die letzten fünf Spiele, so stehen je zwei Siege und ein Remis auf der Habenseite.  </pre>


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<pre> „In der Defensive sind wir sehr stabil. Wir haben eine gute Zweikampfführung. Wenn wir die Tore machen, werden wir mit Sicherheit auch Spiele gewinnen“, bleibt FCM-Mittelfeldspieler Björn Rother trotz der Sieglos-Serie gelassen.  <p> Auch gegen Union Berlin droht es den Oberbayern nun kaum besser zu ergehen; im bisherigen Saisonverlauf sind die Rot-Weißen schließlich als einzige Konstante der Liga unterwegs.   <p> Als Aufsteiger in die Saison gegangen, konnte sich das Team von Uwe Neuhaus unmittelbar von der Abstiegsregion distanzieren und gehörte bis zuletzt zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten. <p>  Nach der bitteren 1:2-Heimpleite gegen den FC St. Pauli mussten sich die Braunschweiger zuletzt mit einem 1:1 gegen den Tabellenletzten aus Aue begnügen.  <p> Dies ist schon allein deshalb erstaunlich, weil Union bereits in den ersten 270 Saison-Minuten zehn Einschläge um die Ohren flogen: In den letzten Monaten brauchte es nun gleich 14 Gegner, um den Eisernen abermals zehn Gegentreffer einzuschenken.  </pre>


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<pre> Die 1:3-Abfuhr zerrte zugleich die tieferliegenden Probleme der Sachsen ans Licht: Gegen überaus effizient auftretende Gäste wurde auch mit gesteigerten Anstrengungen kaum Torgefahr initiiert.  <p> Nach einer enttäuschenden Hinrunde wird von der DSC Arminia ein neuer Anfang anvisiert.  <p>  Angesichts der spielerischen Überlegenheit der Dresdener und aufgrund der doppelten Belastung für den SV Sandhausen aufgrund der Pokal-Begegnung gegen Heidenheim sehen wir Dynamo aber dennoch im Vorteil. <p>  In der Liga hat es somit überhaupt erst eine Niederlage gegen den Jahn gesetzt — was die Gastgeber am Freitagabend verständlicherweise auf die benötigte Trendwende hoffen lässt.  <p> Allzu viel hatte es defensiv gegen Aue aber ohnehin nicht zu tun gegeben — zu harmlos präsentierten sich die Erzgebirgler im Angriff, was nicht zuletzt auf das permanente Pressing der Magdeburger zurückzuführen war.  </pre>


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